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Aktuell können Sie über diese Seite „nur" unser Buch „Blech is beautiful!“  und Blechschilder (Originale) erwerben!

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Kategorie - Angebote

Blech is beautiful! - „Bremen Variante“ Luxusausgabe

Blech is beautiful! - „Bremen Variante“ Luxusausgabe

Bücher

Das Buch der Schildermafia!
Über 950 farbigen Abbildungen von seltenen, alten Blechschildern. Oftmals Unikate. Fast ausnahmslos von der Plakatindustrie Berlin gefertigt. Dazu z.T unveröffentlichte Fotos des zerbombten Bremens um 1945.

Luxusausgabe „Bremen Variante“ mit eingelegten alten(!) Original der Plakatindustrie Berlin (Limitiert auf 25 Exemplare)

Leseprobe

AUSVERKAUFT!

129,00
Blech is beautiful! - „Bremen Variante“

Blech is beautiful! - „Bremen Variante“

Bücher

Das Buch der Schildermafia!
Über 950 farbigen Abbildungen von seltenen, alten Blechschildern. Oftmals Unikate. Fast ausnahmslos von der Plakatindustrie Berlin gefertigt. Dazu z.T unveröffentlichte Fotos des zerbombten Bremens um 1945.

Leseprobe

69,00
Blech is beautiful! - „Berlin Variante“ Luxusausgabe

Blech is beautiful! - „Berlin Variante“ Luxusausgabe

Bücher

Das Buch der Schildermafia!
Über 950 farbigen Abbildungen von seltenen, alten Blechschildern. Oftmals Unikate. Fast ausnahmslos von der Plakatindustrie Berlin gefertigt. Dazu z.T unveröffentlichte Fotos des zerbombten Berlins um 1945.

Luxusausgabe „Berlin Variante“ mit eingelegten alten(!) Original der Plakatindustrie Berlin (Limitiert auf 99 Exemplare)
 
129,00
Blech is beautiful! - „Berlin Variante“

Blech is beautiful! - „Berlin Variante“

Bücher

Das Buch der Schildermafia!
Über 950 farbigen Abbildungen von seltenen, alten Blechschildern. Oftmals Unikate. Fast ausnahmslos von der Plakatindustrie Berlin gefertigt. Dazu z.T unveröffentlichte Fotos des zerbombten Berlins um 1945.

Leseprobe

69,00

Schilderbuchgeschichten

Mit Geduld und Spucke fängt man eine Mucke!

Im November 2015 erhielten wir eine Art Rundmail der Berliner Blechschild Manufaktur 1904 GmbH. Diese Firma ist das Nachfolgeunternehmen der Gesellschaft für Blechemballage- und Plakatindustrie mbH, die seit 1904 in der Neuköllner Schinkestraße unter anderem Reklameblechschilder produzierte. In der Mail hieß es, dass die Produktionsstätte umgesiedelt und die Lagerbestände deutlich reduziert werden sollten. Alle Empfänger wurden eingeladen
nach Berlin zu kommen. Dort stünden Schilder aus der Produktion der vergangenen 100 Jahre zum Verkauf.

Bereits wenige Tage später fanden sich die beiden Autoren dieses Buches in Berlin wieder, um sich von den dortigen Verantwortlichen durch die alten Kellergewölbe führen zu lassen. Leider war kein einziges altes Schild zu entdecken. Stattdessen standen dort diverse Paletten mit neuzeitlichen Schildern der vergangenen zwei Jahrzehnte. Zwar gab es einen großen verschlossenen Raum, in dem sich unter Umständen auch ältere Exemplare befinden sollten, doch dieser blieb an diesem Tag für uns verschlossen.

Damit unsere Fahrt nach Berlin nicht ganz vergebens war, entschlossen wir uns, einen kleinen Posten der neuzeitlichen Ware zu erwerben. Der Kauf war zwar nicht der eigentliche Grund unseres Besuchs, aber für spontane kleine Geschäfte sind die beiden Autoren stets empfänglich.

In den nachfolgenden Tagen und Wochen intensivierte sich der Kontakt zu der Berliner Blechschild-Manufaktur. Weitere kleine Posten mit neuzeitlicher Lagerware wurden bestellt. Nicht zuletzt deshalb, weil uns in Aussicht gestellt wurde, bei der Abholung auch den geheimnisvollen verschlossenen Raum unter die Lupe nehmen zu dürfen. Doch daraus wurde auch beim zweiten Anlauf nichts!

In den kommenden Wochen folgten nochmals diverse Telefonate. Letztlich wurden wir ein drittes Mal nach Berlin gebeten. Bei diesem Treffen sollte der Verkauf des gesamtenrestlichen Lagerbestandes besprochen und der bislang stets verschlossene Raum endlich geöffnet werden.

Alles wurde zeitlich eingerichtet und es ging noch einmal auf den Weg in die Hauptstadt. Die Hoffnungen auf ein weiteres Geschäft rund um die neuzeitlichen Replikaschilder war recht groß, da man sich ja bereits zweimal zuvor hatte finanziell einigen können. Der Glaube daran, jetzt, gut sechs Monate nach der ersten Rundmail, noch auf einen Raum mit tollen alten Schildern zu treffen, war allerdings nur noch verschwindend gering.

Dass es diesen ominösen Raum gab, stand zweifelsfrei fest, denn wir hatten ja schon zweimal vor ihm gestanden. Doch was sollte sich genau in ihm befinden? Wenn wirklich alte Schilder in ihm aufbewahrt wurden, dann wären über die Jahre große Teile seines Inhalts ja sicherlich bereits verkauft worden. Vielleicht stünden in ihm auch nur stattliche Mengen irgendwelcher Aktenordner mit alten Geschäftsdokumenten, oder einige ausrangierte Maschinenteile? Im schlimmsten Fall hätte wieder niemand einen Schlüssel und wir bekämen auch beim dritten Anlauf keinen Einlass.

Doch kaum ein drittes Mal in der Neuköllner Schinkestraße eingetroffen, ging es direkt zu dem Raum, der uns über Monate viele Nerven gekostet und so unfassbar viel hat spekulieren lassen. Es wurde der Schlüssel ins Schloss gesteckt und die Tür geöffnet.

Das Unglaubliche wurde wahr, denn das legendäre historische Schilderarchiv der 1904 gegründeten Gesellschaft für Blechemballage- und Plakatindustrie mbh in Berlin existierte tatsächlich noch und wir konnten es exklusiv erwerben. Das letzte Geschäft wurde besiegelt und die Schatzsuche damit beendet.
Der Jubel war leise, aber grenzenlos. Der Jubel über unseren Jahrhundertfund!